wespennest zeitschrift
Wespennest Buch literatur
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Wlodzimierz Kowalewski
Rotes Haar nachts

Janos Köbányai
Exodusroman

Sándor Csoóri
Feuerschatten

Kari Hotakainen
Buster Keaton - Leben & Werke

Alexander Pjatigorskij
Philosophie einer Gasse

Andrea Carraro
Die Horde

Waltraud Haas
Weiße Wut
Lyrik und Prosa

Werner Kofler
Wie ich Roberto Cazzola in Triest plötzlich und grundlos drei Ohrfeigen versetzte
Versprengte Texte

Aurelio Grimaldi
Hurenleben

Wespennest Zeitschrift
Heft 185 |w185| Die Kluft zwischen uns und den Tieren wird zunehmend kleiner. Bleibt als Unterschied die singuläre Sprachwahrnehmung und Sprachproduktion des Menschen?
Heft 184 |w184| Wie lange eine Ordnung hält, ist nicht vorhersehbar. Wer von „Zeitenwende“ spricht, steht auch vor der Frage, welche der alten Regeln noch gelten und woraus sich Neues formt.
Heft 183 |w183| Das Bedürfnis, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, scheint ein ethisches Gebot zu sein. Was aber, wenn man Fakt und Fiktion nicht so leicht unterscheiden kann?
Wespennest Partner

C.H.Beck

Glanz und Elend

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